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Bei der mathematisch-physikalischen Modellierung und numerischen Simulation von realen Prozessen, die keinerlei thematische Zusammenhänge aufweisen, kommen sehr oft dieselben mathematisch-physikalischen Methoden – eventuell leicht modifiziert – zum Einsatz. Um die Komplexität der untersuchten realen Prozesse in der Modellierung und Simulation zu bewältigen, müssen immer wieder neue Wege gefunden werden, denn die gestellten Aufgaben sind häufig mit Routineverfahren nicht zu lösen. Die Vielfalt der Problemstellungen erfordert einen transdisziplinären Zugang, der ForscherInnen aus verschiedenen Anwendungs- und Theoriebereichen zusammenführt.
SIMNET Styria stützt sich in seinen Forschungsarbeiten unter anderem auf folgende Methoden:
Mathematisch-physikalische Modellierung
In vielen Anwendungsbereichen wird eine rein qualitative Betrachtungsweise den Anforderungen, die an Genauigkeit und Aussagekraft der Ergebnisse gestellt werden, nicht mehr gerecht. Es ist daher notwendig, mathematische Modelle einzusetzen, welche die wesentlichen Ursache-Wirkungs-Mechanismen des betrachteten Anwendungsbereiches quantitativ korrekt wiedergeben.
Numerische Simulation
Dabei handelt es sich um eine Simulation – im Allgemeinen Computersimulation – mit zufälligen Elementen. Diese können sowohl Eingangsgrößen des Modells sein als auch verschiedene Elemente des Modells selbst. Im Wesentlichen können folgende Ziele durch numerische Simulation erreicht werden:
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